Schuld und Sühne #1001271

di Fjodor Dostojewski

Valerio Massimo De Angelis

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„Schuld und Sühne“ von Fjodor Dostojewski ist ein 1866 veröffentlichter Roman. Er erzählt die Geschichte von Rodion Raskolnikow, einem ehemaligen Jurastudenten, der in Sankt Petersburg in Armut lebt und plant, eine skrupellose Geldverleiherin zu töten. Er ist davon überzeugt, dass bestimmte Verbrechen gerechtfertigt sind, wenn sie von „außergewöhnlichen“ Menschen begangen werden, die von höheren Zielen geleitet werden. Nachdem er die Tat begangen hat, wird er jedoch von Verwirrung, Paranoia und Schuldgefühlen überwältigt, während seine theoretischen Rechtfertigungen zusammenbrechen und er sich den inneren und äußeren Konsequenzen seiner Handlungen stellen muss. „Schuld und Sühne“: eine unvergessliche Reise in die menschliche Psyche. Das im Sommer heiße und stickige Sankt Petersburg bildet den Hintergrund für Raskolnikows Abstieg in die Hölle: ein brillanter, armer junger Mann, der davon überzeugt ist, der allgemeinen Moral überlegen zu sein. Seine Theorie ist ebenso faszinierend wie beunruhigend, und Dostojewski bietet keine einfachen Antworten. Das wahre Herzstück des Romans ist nicht das Verbrechen, sondern das, was danach folgt: die wachsende Angst, die verbalen Duelle mit dem Ermittler Porfirij, die Menschlichkeit von Sonja – eine psychologische Spannung, die einen nie loslässt. Es ist keine bequeme Lektüre – sie ist dicht, fieberhaft. Aber genau deshalb funktioniert sie: Nur wenige Bücher lassen einen die Last der Schuld körperlich spüren. Ein Klassiker, den man mindestens einmal im Leben gelesen haben sollte.
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Altre informazioni:

ISBN:
9791222611600
Formato:
ebook
Anno di pubblicazione:
2026
Dimensione:
1.3 MB
Protezione:
watermark
Lingua:
Tedesco
Autori:
Fjodor Dostojewski