Vierundzwanzig Briefe. Ein Licht im Fenster. Und ein Weihnachten, das alles verändert.Nach ihrer geplatzten Verlobung erbt die Hamburger Konditorin Jo Hartwig das kleine Hafencafé ihrer Großtante Hedi im Fischerdorf St. Elwyn an der Nordküste Cornwalls. Ihr Plan ist einfach: verkaufen, unterschreiben, vor Weihnachten zurück nach Hamburg.
Doch Hedi hat vorgesorgt. Die Postmeisterin Ellen überreicht Jo jeden Morgen einen Brief, einen für jeden Tag im Advent, und jeder enthält eine kleine Aufgabe. Jo backt Safranbrötchen in einem eigensinnigen alten Herd, zündet jeden Abend die Schiffslampe im Erkerfenster an und steigt bei Sonnenaufgang zum Leuchtturm hinauf. Und Stück für Stück erfährt sie die Geschichte einer Liebe, die vor sechzig Jahren im Sturm verloren ging.
Da ist auch Cador Trevenna, der wortkarge Bootsbauer, der seine kleine Nichte Elowen großzieht, ein altes Fischerboot für Heiligabend restauriert und jeden Abend aus seinem Schuppen auf Hedis Licht antwortet. Er hält das Café für das Herz des Dorfes. Und Jo für jemanden, der ohnehin wieder geht.
Zwischen Weihnachtsmarkt am Hafen, Krippenspiel und einer Sturmnacht, in der das ganze Dorf im Café Zuflucht sucht, muss Jo entscheiden, was sie wirklich will, bevor am dreiundzwanzigsten Dezember die Unterschrift fällig ist.
Ein gefühlvoller, sauberer Liebesroman ohne explizite Szenen, mit Happy End an Heiligabend.
- Langsam wachsende Liebe (Slow Burn)
- Kleines Fischerdorf in Cornwall mit liebenswertem Ensemble
- Adventsbriefe einer verstorbenen Großtante als roter Faden
- Geerbtes Café und Neuanfang nach einer Trennung
- Bootsbauer mit Herz und eine kleine Nichte, die alle verzaubert
- Weihnachtsmarkt, Sturmnacht und ein Wunder an Heiligabend