Der wahre Dschihad im IslamVom inneren Kampf zum äußeren FriedenKaum ein Begriff des Islam wird so häufig missverstanden und verzerrt wie der Dschihad.
Oft wird er mit Gewalt gegen Andersgläubige gleichgesetzt – doch Abū Ḥāmid al-Ghazālī, einer der bedeutendsten Gelehrten des Islam, zeichnet ein grundlegend anderes Bild: eines inneren Ringens, ethischer Selbstdisziplin und der Vervollkommnung der Seele.
Was lehrt der Qurʾān wirklich?
Was bedeutet Dschihad im Leben eines Gläubigen?
Und warum wird der Kampf gegen das eigene Ego als der „große Dschihad“ bezeichnet?
? Zurück zu den QuellenDieses Buch führt zu den Grundlagen zurück:
- zum Qurʾān
- zur prophetischen Praxis
- zu den Lehren von Abū Ḥāmid al-Ghazālī
? und zeigt, dass Dschihad in seinem Kern ein
spiritueller Weg der inneren Läuterung ist.
? Was Sie in diesem Buch erfahren- warum der „große Dschihad“ der Kampf gegen Ego, Zorn und Begierde ist
- wie der Qurʾān zwischen verschiedenen Situationen differenziert
- unter welchen Bedingungen Verteidigung erlaubt war – und welche Grenzen klar gesetzt sind
- wie der Prophet Muḥammad ﷺ Konflikte durch Geduld, Dialog und Weisheit löste
- wie Dschihad im Alltag gelebt werden kann – durch Charakterstärke, Selbstbeherrschung und respektvollen Umgang
? Ein differenziertes VerständnisDieses Buch zeigt:
- die tiefe spirituelle Dimension des Dschihad
- die zentrale Rolle von Ethik und Verantwortung
- dass innere Veränderung die Grundlage für äußeren Frieden ist
? Für wen ist dieses Buch geeignet?- Muslime, die den spirituellen Kern ihrer Religion vertiefen möchten
- Neu-Muslime auf der Suche nach Orientierung
- Leser, die ein fundiertes Verständnis des Begriffs Dschihad gewinnen möchten
- alle, die sich für islamische Spiritualität und Ethik interessieren
✨ Ein Weg zu innerer StärkeDieses Buch lädt dazu ein, Dschihad als das zu verstehen, was er im Kern ist:
ein Weg der Selbstveredelung – und der Schlüssel zu innerem und äußerem Frieden
„Der Starke ist nicht, wer im Kampf siegt, sondern wer sich beherrscht, wenn er zornig ist.“(Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, Nr. 6114)